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ihnen etwas auszurichten, vorher in optischeverkörpern, wie denn schon die eigentlichenAusdrücke hoher, tiefer Ton das Augeansprechen. Sagt man z. V. die Erinnerungim Greise ist ein leises Tönen und Vcr-klingen aus den vorigen Jahren: so stelletsich dieß bei weitem nicht so freiwillig demEinbilden dar, als wenn man sagt: diese Er-innerung ist ein entfernter Ton, der ausdunkeln tiefliegenden Thälcrn heraufgeht. Kurz, wir hören besser einen fernenals einen leisen Ton, einen nahen als einenstarken, das Augs ist das Hörrohr der aku-stischen Phantasie. Noch dazu, da das innereAuge nach einem besondern Gesetze nicht hellerkennt, was plötzlich davor tritt, sondernnur was allmählig wie hinter und mit Ah-nen erscheint: so können nicht die Töne,diese Götterkiuder, die plötzlich ohne Mutterund gerüstet wie Minerva vor uns treten, son-