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wickelnde Prosa ist das rechte Sprachorgander Sokratik, welche ihn eigenrhümlich aus-zeichnet bis zum Scheine der Veränderlichkeit.Nicht nur der sokratische Spott fodcrt die Lang-samkeit der Lange, sondern auch die gehallneKraft, womit Wicland mehr als ein Autorwie ein Astronom die größte und die kleinsteEntfernung für die mittlere zu berechnen undaus den gezeichneten Extremen in die Mitte zu-rückzuführen weiß. Als ein solches Sternbildder geistigen Wage hebt er sich langsam Sternnach Stern empor, um uns die Gleichheit un-sers inncrn Tags und unserer Nacht vorzuwa-gen. Da es aber eine Tag - und NachtgleicheSiebt, welche den poetischen Frühlings und eine,welche den prosaischen Herbst mitbringt: sowerden wir dem Sokrates und dem Deut-schen jedem eine andere geben müssen — Phi-losophen haben überhaupt lange Perioden, gleich-sam die Augcnhalter dessen, dem sie den Staar