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dessen Opfcrpriester wurde, im Tode ähnlichzu sehen anfieng, nach der Lavaterschen Bemer-kung. — Kurz, der Kinnen gehe bloß durchVergangenheit, nicht durch Zukunft auf.
Einig- bereiten sich diese Vergangenheit alsauflösendes Mittel zwar frühe genug undtragen sie ordentlich schon auf in den erstenKapiteln, aber ohne rechte Notwendigkeitdurch Gegenwart; nichts ist widerlicher alseine solche Präservazions-Kur ohne Krank-heit. Was seht austritt, muß nicht bloß erstkünftig nöthig seyn, sondern auch schonjetzt. Der uns bekannte Autor mag hier einPaarmal mehr gesündigt haben, als er uns sa-gen will.
In Werthers Leiden wird in der letztenAusgabe dem künftigen Mörder seiner Gelieb-ten schon im Frühling vorncn ohne ersichtlicheNotwendigkeit sehr viel Platz gemacht, bloßdamit er weiter hinten im Herbste mit seinem