Druckschrift 
2 (1804)
Entstehung
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korpert umher unter den stärksten, stämmig-sten Kritiker».

Das Unentbehrlichste am Roman ist dasRomantische, in welche Form er auch sonstgeschlagen oder gegossen werde. Die Stilisti-kcr forderten aber bisher vom Romane stattdes romantischen Geistes vielmehr den Exor-zismus desselben; der Roman sollte dem we-nigen Romantischen, das etwa noch in derWirklichkeit glimmt, steuern und wehren.Ihr Roman als ein unverstfiziertcs Lehrge-dicht wurde ein dickeres Taschenbuch für Theo-logen, für Philosophen, für Hausmütter.Der Geist wurde eine angenehme Einklei-dung des Leibes. Wie die Schüler sonst inden Schuldramen der Jesuiten sich in Berbaund deren Flexionen, in Vokative, Datireu- s.w. verkappten und ste darstellten: so stell-ten Menschen-Karaktsre Paragraphen, Nutz-anwendungen und exegetische Winke, Worte zu