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reich stehen auf ewigem Boden. Aber die Gc<genwart, gleichsam das durchsichtige Eisfeldzwischen zwei Zeiten, zerfließt und gefrieret ingleichem Maße und nichts dauert an ihr als ihrewiges Fliehen — Und die innere Welt, welchedie Zeiten schafft und misset, verdoppelt und be-schleunigt sie daher; in ihr i st nur das W c r-den, wie in der äußern das Sey n nurwird; Sterben, Leiden und Fühlen tragenin sich den Pulsschlag der Schnelligkeit unddes Ablaufs.
Aber noch mehr! Zur dramatischen lyri-schen Wechsel- Schnelle des Innern und desJetzo's tritt noch die zweite äußere der Darstel-lung. Eine Empfindung — einen Schmerz —eine Entzückung zu versteinern oder ins Wachsdes Schauspielers zum Erkalten abzudrücken:gab' es etwas widrigeres? Sondern, wie dieWorte fliehen und fliegen, so müssen's die Zu-stände. Im Drama ist Eine herrschende Leiden-