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ganze Sichtbarkeit — Himmel und Erde —und Kriege und Völker — auf seiner Lippeträgt und bringt: so darf der Dramatikermir dieser Sichtbarkeit die Unftchtbarkeit, dasReich der Empfindungen, nur leicht umkrän-zen. Wie kurz und unbedeutend wird eineSchlacht, ein großer Pomp-Zug vor derPhantasie des dramatischen Lesers durch eineZeitungs-Note vorübcrgeführl und wie kräf-tig hingegen schlagen die Worte der Geister!Beides kehrt sich im Epos um; in diesemschafft und hebt die Sichtbarkeit das innereWort, das Wort des Dichters das des Hel-den, anstatt im Drama die Rede die Gestalt.Weit objektiver als das Epos — die Per«son deS Dichters ganz hinter die Leinwandseines Gemäldes drängend — ist daher dasDrama, das sich ohne lsein Zwischcnwort ineiner epischen Folge lyrischer Momente aus«reden muß. Wäre das Drama so lauge als