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Allein wie in der Wirklichkeit eben der Geist,obwohl in der Erscheinung später, doch sin.'her war im Wirken als die Materie, soin der Dichtkunst. Ohne innere Nothwcindizkeit ist die Poesie ein Fieber, ja ein Fielbettraum. Nichts ist aber nothwcndig alsdas Freie; durch Geister kommt Bestimmung
bar ihren Werth, her Fabel und dem Karakicr-, oftdienen beide einander und vertauschen ihre Geschäfte'daS Göttliche dem Menschlichen, die Fabel dem Ka-raktcr-, zulext aber erschcincUS doch, daß eS nur Herab-lassung, Mittheilunz der Eigenschaften war, und ohnegeordneten Zusammenhang der Zabel kein Karakieretwas vermochte. Als die Welt begann, waren vorConstruklion Himmels und der Erde karakleristische Ge-schürft möglich? In welcher Arche hauseten sie? jawaren auch in einem Limbus, ehe die Welt gedachtwar, zu der sie geboren sollten, ihre Gestalten undWesen nur denkbar? Wer also in Kunst und Dicht-kunst das Karakleristische zu ihrer Haupteigenschaftmacht, aus der er Alles herleitet, darf gewiß s-ou,daß er Alles aus Nichts herleite."