379
sich, zumal in langen Werken, der Held unterden Händen und Augen des verdrüßlichcn Dich-ters in einen ganz andern Menschen um; be-sonders drei Helden thuns: der starke spitzetsich auf der Drehscheibe des Töpfers gern zu ei-nem engen dünne» zu; der humoristische nimmteine gerührte klagende Gestalt an, der Böse-wicht vieles Gute; seilen isis umgekehrt. Soschmilzt der Held in der Delphine von Bandzu Band wie eine abgeschossene Bleikugel durchlanges Fliegen; so St. Prenx in der Heloise;so legt Wallenstcin ein Wassenstück nach demandern von seiner eisernen Rüstung ab, bis ernackt genug für die letzte Wunde da steht. Achil-les ist daher der Gott aller Karaktere. In an-fangs ungünstigen Verhältnissen für das Han-deln, zürnend, murrend, klagend, dann inweichen Trauer- Verhaltnissen wachset er dochwie ein Strom von Gesang zu Gesang, braustunter der Erde, bis «r breit und glänzend hervor-