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Phantasie und redet an, indem wir sie an-schauen, und wie der Wille die Gedankenmacht, nicht die Gedanken den Willen *),so zeichnet diese phantastische Willens-Gestaltunsern Gedanken d. h. Worten die Geseheund Reihen vor.
Die bestimmtesten besten Karaktcre einesDichters sind daher zwei alte lang gepflegte,mit seinem Ich geborne Ideale, die beidenidentischen Pole seiner wollenden Natur, dievertiefte und die erhabne Seite seiner Mensch-heit. Jeder Dichter gebiert seinen besonder»Engel und seinen besondren Teufel; der da-zwischen fallende Neichthum von Geschöpfenoder die Armuth daran sprechen ihm seineGröße entweder zu oder ab. Jene Pole aber,womit er das Leben wechselnd abstößct und
') Im Wachen thun wir das, was wir wollen-im Traume wollen wir das? was wir thun.