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§. 4°.
Witz, Scharfsinn, Tiefst»».
Ehe wir den ästhetischen Witz, den inengerem Sinne, näher bestimmen, müssen wirden Witz im weitesten, nämlich das Verglci-che» überhaupt betrachten.
Auf der untersten Stufe, wo der Menschsich anfängt, «st das erste leichteste Verglei-chen zweier Vorstellungen — deren Objektescyn nun Empfindungen oder wieder Vorstel-lungen oder gemischt aus Empfindung undVorstellung — schon Witz, wicwol im wei-testen Sinn; denn die dritte Vorstellung alsder Exponent ihres Verhältnisses, ist nichtein Schluß - Kind aus beiden Vorstellungen,(sonst wären sie deren Tbcil und Glied, nichtderen Kind,) sondern die Wundcrgeburt »n-sers Schöpfer-Ichs, zugleich sowol frei er-schaffen, — denn wir wollten und strebten —