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Gedanken der Frau Fürstin Constantia von Salm : aus dem Franz.
Entstehung
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unterbrechen unaufhörlich ihren Gang; sie lassendie Gewöhnung an eine anhaltende Arbeit und anAusdauer nicht aufkomme», ohne welche man sichnicht über die Mittelmäßigkeit erheben kann, undwerden so ein bestandiges Hindernis', irgend etwasGroßes oder Bemcrkcnswerthes auszuführen.

Der Zeitverlust ist das Unerträglichste für den,der seine Zeit gern anwendet.

Nichts, was gut gemacht wird, wird mit leichterMühe gemacht.

Alle haben wir einen Zeitpunkt des Reizes, desErfolges, des Glanzes im Leben, mag ihn unsTalent, Jugend, oder ein Umstand, der uns mehroder weniger ins Licht setzt, verleihe». DieserZeitpunkt ist kurz, wenigstens hat er seine Schran-ken ; man muß ihn sich zu Nutze machen nach seinenNeigungen und den Bedürfnissen seines Geistes oderseiner Stellung; denn nie kehrt er wieder. Aberwelchen Erfolg er auch gehabt haben mag, er bleibt einGlürk für unsre Erinnerung, und der Punkt, von dem