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33.
Im Fortgänge des Lebens werden wir inne,daß unser Unglück größten Theils daher rührt,daß wir beständig die Ereignisse beschleunigen,ändern, erzwingen wollen. Es scheint geheimeVerkettungen, Ursachen, Wirkungen zn geben,welche uns von selbst zn dem Ziele nnsrer Wünscheführen würden, wenn die Unruhe nnsres Geistesuns nicht antriebe, Manches zu thun, was, unsdavon entfernen kann.
36.
Der Schmerz richtet sich nach dem Charakter;Jeder empfindet und äußert ihn nach seinerWeise und man muß fürchten, denjenigen ungün-stig zu bcurtheilen, bei welchem^ er fich nicht unterden gewöhnlichen Gestalten zeigt.
37.
Es gibt tiefe Schmerzen, welche ans ein Maldie Erbärmlichkeit und Nichtigkeit aller derjenigenfühlen lassen, welche man bis dahin erfahren hat.