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der die in Preußen bestehende, gesetzliche Organisa-tion des katholischen Kirchenwcsens, auf das Aeußcr-ste erregt zu werden. —
Die katholische Journalistik wurde besonders vonder hierarchischen Partei gegen Preußen in Thätig-keit gesetzt. Die belgischen Journale, sowohl diepolitischen Zeitungen, wie die theologischen Blatterstimmten gegen Preußen denselben Ton an, den siedurchs langjährige Anfeindung der niederländischenNegierung vor der Trennung von diesem Lande ein-geübt und darin gleichsam eine gewisse Art von Vir-tuosität erlangt hatten. Seit den wider den Erz-bischof von Köln ergriffenen Maßregeln überschrittendieselben indeß jedes Maaß und Ziel, und es mußteSeitens der preußischen Regierung zu unterdrückendenVerboten geschritten werden. In derselben gehässi-gen Art und Weise, wie diese, feinden die schon obenerwähnten bairischcn Blätter die Krone Preußen an.Die ultramontanische Partei in Preußen bedient sichvorzugsweise ihrer Spalten als Ableiter ihrer Galle,mehr aber noch durch lügenhafte, die Wahrheit ent-stellende Artikel zur Aufregung der Gemüther undAufhetzung wider die Regierung im Interesse desUltramontanismus und seiner Zwecke.
Diese für den Staat, die Ruhe des Landes, dieEintracht und das Einverständniß seiner Bevölke-rung verderblichen Zwecke hat die römisch-hierarchi-sche Prapaganda mit rastloser Consequenz bis auf