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in welchem in der Aschaffenburgcr katholischen Kirchcn-zeitung und in der Würzburger polltischen Zeitungvon Convertitcn, Rittern des papstlichen Ordens vomgoldenen Sporn, getauften Juden, Aerzten ohne Praxisund dergleichen Individuen geschrieben wird.
Von Anfang an wurden zwar fortdauernd bisauf den heutigen Tag von der hierarchischen Propa-ganda und ihrer Partei in Preußen mit eiserner Con-scquenz und nicht nachlassender Hartnackigkeit allejene geheime Mittel, welche in anderen Landern zudem erwünschten Resultate geführt haben, angewandt,und die dort eingeschlagenen Wege auch hier ver-folgt, allein — wie schon bemerkt — ohne den Er-folg, dessen man sich dort erfreute. Deshalb scheintauch die preußische Regierung — wenn auch bekanntmit diesen Mitteln und Wegen — der Anwendungderselben minder entgegengewirkt und sich ihnen wi-dersetzt, sie vielmehr ignorirt zu haben, im festenVertrauen auf die obwaltenden, von den Verhalt-nissen anderer Lander abweichenden Zustande Preußensund mit richtiger Ein- und Vorhersieht des im Ganzenim geringeren Grade sich kundgebenden Erfolges jenerultramontanischen Bestrebungen, die sich in einigenProvinzen des Staats, wo die katholische Bevölke-rung in bedeutender Zahl vorhanden ist, z. B. inSchlesien, als ganzlich erfolglos erwiesen, vielmehropponirende Schritte gegen den römischen Stuhl,