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Die römisch-hierarchische Propaganda, ihre Partei, Umtriebe und Fortschritte in Deutschland : mit Rückblicken auf die Opposition des Erzbischofs von Köln nach unumstößlichen Thatsachen
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überschreitend, entfernt werden mußte und im Iesui-tencollcgio Freiburgs willige Aufnahme fand, unddieser, da es ihm unheimlich ward auf der prote-stantischen berliner Hochschule, sich nach Wien begab,wo ihm in der Staatskanzlei ein seinen Ideen an-gemessener Wirkungskreis angewiesen ward, Ludwigvon Beckedorf, der als preußischer vortragenderRath im Ministerio der geistlichen Angelegenheitenaus seiner Stelle entfernt werden mußte, um größe-rem Unheil vorzubeugen sie Alle bekunden dieWahrheit der oben aufgestellten Behauptung. Un-ter den deutschen Universitäten war es gerade diencugegründete Hochschule zu Bonn, wo der katholi-sche Proselytismus seinen Lehrstuhl aufgeschlagenhatte, und neben den helldenkenden Mannern Her-mes, August! u. s. w. existirten Andere, die, unwür-dig eines öffentlichen akademischen Lehrstuhls, nurUnduldsamkeit lehrten und übten. Iarcke und Goß-ler gingen aus der bonner Proselytenschule hervor;Pugge's unseliges Ende war das Resultat des dortherrschenden proselytischen Unwesens, wie denn über-haupt, abgesehen von dem verderblichen Einfluß auf denStaat, der Proselytismus auf einzelne Individuenmeist verderblich in seinen Folgen wirkt. Eine be-sondere Acquisition machte der Ultramontanismusdurch den Uebertritt des regierenden Herzogsvon Anhalt-Köthcn, in Folge dessen sich indem protestantischen Kothen urplötzlich katholische