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Die römisch-hierarchische Propaganda, ihre Partei, Umtriebe und Fortschritte in Deutschland : mit Rückblicken auf die Opposition des Erzbischofs von Köln nach unumstößlichen Thatsachen
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soften Aristokratismus und Papismus redigirt, hat— Dank dem gesunden Verstände und dem aufge-klarten Sinne der deutschen Nation! — so wenigEingang und Anklang gefunden, daß man kaumweiß, ob es noch vegctirt oder nicht. Zum Glückwird auch die Aschaffenburger Kirchenzeitung vomJanuar 1838 an nicht mehr erscheinen, wenn sieauch unter der Acgide eines Convertitcn in modisi-cirter Gesinnung wieder aufleben sollte, wie bereitsangekündigt ist.

Wie durch jene allgemeinen Mittel auf die Mengeeingewirkt ward, so war man nicht minder daraufbedacht, auch auf Einzelne durch proselptischeBestrebungen zu wirken.

Es ist eine auffallende Erscheinung, daß, wah-rend das Uebcrtrctcn vom Katholicismus zum Pro-testantismus mehr in größerer Zahl auf ein-mal erfolgt — wir erinnern beispielsweise nur anden Uebertritt der Gemeinde des Pfarrers Henhöferim Baden'schen und den der Zillerthaler in Tyrolals die neuesten derartigen Begebnisse — Glieder derprotestantischen Kirche nur einzeln zum Katholicis-mus übertreten. Noch auffallender erscheinen dieseThatsachen, wenn man erwagt, daß im ersteren Falleder Uebertritt ohne fremde Einwirkung geschah, dader Protestantismus es sich nirgend angelegen seinläßt, Proselyten zu machen, wahrend das Princip undStreben der katholischen Kirche dahin gehen, für den