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Die römisch-hierarchische Propaganda, ihre Partei, Umtriebe und Fortschritte in Deutschland : mit Rückblicken auf die Opposition des Erzbischofs von Köln nach unumstößlichen Thatsachen
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schritte nach unumstößlichen Thatsachen dar-zustellen in den folgenden Blattern versucht wer-den soll.

Wie eine NIescnspinne saß Rom im Mittel-punkte der lateinischen Welt sagt H. Heineund überzog sie mit ihrem unendlichen Gewebe.Generationen der Völker lebten darunter ein beru-higtes Leben, indem sie das für einen nahen Him-mel hielten, was nur römisches Gewebe war. Nurder höhere Geist, der dieses Gewebe durchschaute,fühlte sich beengt und elend, und wenn er hindurch-brcchen wollte, erhaschte ihn leicht die schlaue Webe-rin, und sog ihm das kühne Blut aus dem Herzen."Luther's Hand durchbrach das Netz; aber mit neuemGespinnst füllte sie die Lücke. Allein die rauhenWettcrstürme der Zeit zerrissen es auf's Neue, bisendlich, ganzlich aufgelöst, seine Faden das Spieldes Windes wurden.

Die allmachtige Gewalt des päpstlichen Stuh-les zu Rom, vor dessen Bannstrahl einst die christ-lichen Völker Europas gezittert und Kaiser und Kö-nige sich gebeugt hatten, war an Napoleon's eiser-nem Willen zertrümmert; die katholische Hierarchie,herabgesunken zu einem bleichen Schemen ihrer vo-rigen Größe, vernichtet, und der Papst selbst, dasgeheiligte Oberhaupt der katholischen Christenheit al-ler Lander und Zonen, der Statthalter Christi auf