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und Stammvater dieser verderblichen deutschen Co-terie, an deren Spitze Gutzkow und Wienbargstehen, deren Lehren staatsgefahrlich sind, sofern sieeine entschieden antinationale, französische Tendenzhaben, und die Grundlagen aller Staaten, Religionund Sitte, zu untergraben trachten. Als Glaubens-buch und Bibel dieser staatsgefahrlichen Bande er-scheinen ihm der obenangeführte Roman und die vonihr ausgegangene Ankündigung einer neuen Zeit-schrift/ welche Gutzkow und Wienbarg mit mehre-ren jüngeren deutschen Literaten herauszugeben ge-dachten. Darin lag ihm der ganze Fonds dieser„vaterlandsverratherischen, gottlosen, un-sittlichen und in jeder Beziehung nichts-würdigen Partei." Daraus argumentirte eru priori eine „hysterische Propaganda dergallischen Sitte", macht „Franzosen und Ju-den" zu Mitalliirten, die an dem unhciligcn Feuerschüren, das unsere besten Kräfte aufzehren, das stilleErbtheil unserer inneren Nationalitat, ein reines Gc-müth, vergiften und jenen atzenden Verstand zumalleinigen Richter unserer Gedanken machen soll, denGott schon in der Urwelt verworfen als die Schlan-ge, die sich um unser Gewissen ringelt. „Franzo-sengroll und Judenhaß" führen nun die Feder Men-zels, die er einst geschnitten für kosmopolitische Ten-denzen. Er entblödet sich nicht, mit dem jungenDeutschland sogar den Begriff „eines jungen Pala-