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II Ließe sich von c nach 7, auf dem Bo,den nicht bequem die schiefe Linie messen , somesse man den Horijvntalabstand Li-, von Lnach L, nach (tz-4t:c.), so ist dieser — demHorizontalabstande c? von c nach 7. Heißtman diesen — d, so ist, weil der Elcvations-Winkel von 7 über c — 4 gesetzt worden,I)
n—dlec<5 ——— , demnach
col --
d lin (7-t-4) fln («4/Z)^" cos/Zco54lw(-c—^)'
?2. Begreiflich könnte man den Horizoutal--abstand von c nach 7, auch sonst woher alsbekannt annehmen, oder man könnte ihn tri-gonometrisch aus einer andern Standlinie be-stimmt haben, die nicht mit XI in einer undderselben Verticalebene läge, wie bisher von cund 7 angenommen wurde.
ig. Wenn 7 tiefer als c läge, so wurdenur / negativ gesetzt werden dürfen.
14. Kan man bey 7 auch nach I sehen,(Hier würde es der Boden nicht »erstatten,weil ihn die Visirlinie von 7 nach I durch-schneidet) so könnte man bey 7 statt des De-pressionöwlnkels N7c, auch den N7I -4messen. Aue den vier Winkeln «, /Z, 7, 5,