Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
Seite
608
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«O8 HAH

II Ließe sich von c nach 7, auf dem Bo,den nicht bequem die schiefe Linie messen , somesse man den Horijvntalabstand Li-, von Lnach L, nach (tz-4t:c.), so ist dieser demHorizontalabstande c? von c nach 7. Heißtman diesen d, so ist, weil der Elcvations-Winkel von 7 über c 4 gesetzt worden,I)

ndlec<5 , demnach

col --

d lin (7-t-4) fln («4/Z)^" cos/Zco54lw(-c^)'

?2. Begreiflich könnte man den Horizoutal--abstand von c nach 7, auch sonst woher alsbekannt annehmen, oder man könnte ihn tri-gonometrisch aus einer andern Standlinie be-stimmt haben, die nicht mit XI in einer undderselben Verticalebene läge, wie bisher von cund 7 angenommen wurde.

ig. Wenn 7 tiefer als c läge, so wurdenur / negativ gesetzt werden dürfen.

14. Kan man bey 7 auch nach I sehen,(Hier würde es der Boden nicht »erstatten,weil ihn die Visirlinie von 7 nach I durch-schneidet) so könnte man bey 7 statt des De-pressionöwlnkels N7c, auch den N7I -4messen. Aue den vier Winkeln «, /Z, 7, 5,