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Verfahren, die Lage der Objecte L, z,b, L, L zu bestimmen.
18. Lage der Gegenstand nicht so weit weg,daß es ohne merklichen Fehler verstattet wäre,die Richtungen mii, an L, L u. s. w.für parallel zu halten, so könnte man den»noch sich desselben zur Entwerfung der Ob-jecte bedienen.
19. Gesetzt?, (?ig. XLV) sey ein sol-cher Gegenstand, und seine Lage gegen XVbekannt. Man zeichne also ö? , unterden gehörigen Winkeln gegen und hier-auf an den observirten Winkel undan L? den observirten Winkel nL?, so ist afestgelegt. Eben so sey auch d entworfen wor-den. Begreiflich braucht man also hier nichtvon ^ nach L visiren zu können. Ich nehmenemlich die Figur des Dreyccks sonstirgendwoher als bekannt an.
2c>. Nun sey L ein dritter Standpunkt,wo man die Abweichungswinkel m, n, so wiebcy L die .u, v gemessen habe, so ist, wennman sich bis k verlängert gedenkt, undden parallactischen Winkel bey ? — ^ nennet,der Winkel bey 5 n 4- ^
aber auch <5 — ^ 4- k oder ^
demnach n 4- ^ -k — ^ oderF 4- n 4- ^
Eben