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2 (1793)
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und den Abweichungswinkcl cLä messen kön-nen , so würde man diesen 'an die bereits fest-gelegte Lc tragen, und solchergestalt durch denDurchschnitt von, öä, den Ort 6 nochcinmahl bestimmen, und also den durch Oci, erhaltenen Punkt ä berichtigen können.

Hat man auf diese Art an den Standpunk-ten L, L u. s. w. für ein und dasselbeObject mehrere Beobachtungen, woraus essich festlegen laßt, so findet sich beym Auftra-gen immer Gelegenheit, die Lage desselben mithinlänglicher Scharfe anzugeben.

15. Man könnte die Magnetnadel bey dieserAufgabe völlig entbehren, und sie also mitgrößerer Scharfe auflösen, wenn man nachu, d, c u. s. w. selbst hinkommen, und dieparallactischen Winkel «, 7, /Z, u.

s. w., so wie die v, ? u. s. w. beyL, L u. s. w. vermittelst eines Astrolabii,oder des Werkzeugs (H. 122) unmittelbarmessen könnte. Das Hiesse dann: Eine Fi-gur, wie, ciLda^SL u. s. w. zu Papierezubringen, die man zwar umgehenkan, bey der es aber nicht verstattetist, von jeder vorhergehenden Sta-tion zur folgenden, zu Visiren, oderzu messen.

Weil also bey dieser Aufgabe der Feldmesseran keine Standpunkte gefesselt ist, bey denen

er