die parallactischen Winkel 7 und <5. Hier z.E. wird ? — akn 4- uLn; -k — bLn -— KLn.
5. Nachdem also das Viereck gezeich«net worden, so setze man an ak den gesunde,nen Winkel und an KL den Winkel <l, sodurchschneiden sich uL, bL in dem drittenStandpunkte L, und legen diesen Ort da,durch fest.
6. Setzt man nun an Lb> den ebenfalls be-kannten Winkel dkc, und nachdem man bO( 5) gezogen, an bL den bekannten WinkelbLc, so sieht man leicht, daß sich beyde Li-nien Lc, Lc nunmehr in dem Punkte c durch-schneiden, und diesen dadurch festlegen müssen.
7. Ferner setze man an Lb, den parallacti-schen Winkel und an Lc den parallactischenWinkel >?, so ergiebt sich v, und hierauf ä,wenn man die parallactischen Winkel cLä,cOä absetzt.
8. So sieht man leicht, wie jeder folgendePunkt e u. s. w. sich aus den parallacti-schen Winkeln construiren laßt.
9. Wie man alles auf trigonometrische Rech-nung bringen kan,' würde hier zu wcitlauftigseyn zu erörtern. Indessen wird sich die Auf-lösung demjenigen, der in der Trigonometrie
geübt