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4. Ist das Ufer so beschaffen,daß man bey H., ll u. s. w. würklichaussteigen, und die Winkel mit dem Astrolabiomessen kan, so wäre dies wohl am besten.Ausserdem aber würde man sich wegen derSchwankung des Kahnes, wohl eines katop-lrisch-dioptrischen Werkzeugs (tz. 122 :c.) bedie-nen müssen, um die Winkel zu messen, weilman solches aus frcyer Hand regieren kan,und keines Stativs dazu bedarf.
Anmerkung
5. Daß diese Aufgabe in der Aueübungsehr häufig vorkommen kan, bedarf wohl keinesBeweises. So könnte u. f. w. aucheine Strasse scyn, längst der manforrreißte, da man denn, sowie man rechtsoder links derselben, Gegenstände 2, b :c. zuGesichte bekömmt, dieselben aufnehmen und zuPapiere bringen kan, ohne daß man irgendeine neue Linie zu messen braucht.
6. Diese Aufgabe setzte voraus, daß manbey ^ nach L, bey L nach L, bey O nachL, kurz bey jedem folgenden Stande, nachdem nächstvorhergehendcn, oder von diesemnach jenem visiren konnte.
7. Geht dieses nicht an, so ist die Aufgabeungleich schwerer auszulösen. Indessen hat
Hr.