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wird, bey welchem Geschäfte ein Feldmesseraber alle nochige Sorgfalt und Vorsicht an»wenden muß ,j die Thcilungslinien und Winkelauf dem Meßtische, mit der möglichstenSchärfe abzutragen.
Aufgabe IV.
tz. 24z. Es sey, ?iß. XL, eineWeite von bekannter Größe, und LOeine Weite, die man finden soll; zwi-schen L und O ist ein Hinderniß, daßman von O nach L zwar nicht messen,aber doch hinsehen kan; an die be-kannte Lange kan man gar nichtkommen; man soll LI) finden, vor-ausgesetzt, daß man nur über L, vden Meßtisch bringen kan.
Aufl. Man verfahre wie in (?. 184)/als wenn man aus der Standlinie LI), dieWeite finden wölke. Da aber LI) nichtgemessen werden kan, so mache man cä Xro, 1»auf dem Meßtische von willkührlicher Län-ge, z E, nehme cä tausend Theilen eines gewis-sen Maaßstabes gleich; nachdem nun der Meß-tisch bey Xro. 2. wie gehörig über O gebrachtworden, und man auf demselben nach 184)wieder alle Richtungslinicn gezogen hat, so wirddie Figur ubcci, der ^LLO ähnlich, und es sindab, eä, denen Linien LQ proportional;
O 0 5 man