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kau. Aus allem folgt denn wohl hinlänglich,
daß, sobald eine Messung ins Kroße geht,man mit dem Meßüschc auch noch das Astro-lablum wird verlanden müssen, damit wenig-stens diejenigen Punkte und Linien mit vorzüg-licher Genauigkeit bestimmt werden können, anwelche sich nachher das kleinere, mit demMeßtische aufgenommene Detail anschließt.So ist denn auch bey der Aufgabe des 2g rtzcs das Astrolabium in dem Falle unumgäng-lich notbwendig, wenn man sich derselben zurEntwerfimg der Hauptpunkte, oder auchdes sogenannten Netzes einer Land-schaft bedienen, wenn man z. E die Lagen,von Dörfern, Städten, u. d. gl. entwerfenwill. Bey diesem Geschäfte ist man oft gc«uöthigt, sehr große Standlinien, also weitvon einander liegende Standpunkte anzuneh-men, damit die Drcyecke, wie(v i-5. I.XX VII) in deren WinkclpunktenL u. s. w. die zu entwerfenden Objcetesich befinden, nicht zu spitz- oder stumpfwink-licht ausfallen. Der Raum des Meßtischeswürde dann nicht ausreichen, diese Dreycckezu fasten, oder man müßte den verjüngtenMaaßstab sehr klein annehmen, welches wiederandere unangenehme Folgen hatte. Also mißtman die Winkel lieber mit dem Astrolabio,und tragt die Drcyecke zu Hause auf, woman denn eher die schickliche Größe des ver-jüngten Maaßstabcs auswählen kau. Auch hat
die