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einen merklichen Fehlerzu begehen, verstarrerist, d. h. daß man sich von der ersten Sta-«tion ckwa nicht weiter , als höchstens umeine Meile entfernet, und alsdann, stattdaß man an jedem über diese Gränze hinaus»liegenden Orte eine Correetion nach (14) vor»nehmen müßte, lieber eine neue Standlinieannimmt, an ihr eine neue Richtung derMagnetnadel ziehet, und vermittelst derstibcndie Messung weiter fortsetzt. Auf solche Artkan man thciis die Rechnungen ersparend dieman sonst nach ( 15) vornehmen mußte,theils hat man sich auch mehrere Richtigkeitzu versprechen, als wenn man sich nur aneine einzige Standlinie binden, und der anihr gezogenen Richtung der Magnetnadel aufeine große Strecke bedienen wolte.
Uebrigens werde ich in der Folge mit mch»rerem erwähnen, unter welchen Umständenman sich des bisher gelehrten Gebrauchs derMagnetnadel vorzüglich zu bedienen habe.
2i. Den Gebrauch der Magnetnadel zurtopographischen Aufnahme eines Landes, hatvorzüglich Hr. Kap. Hogreve in seiner An-weisung zur topographischen Ver-messung eines Landes, bekannt gemacht,und durch gut gewählte Beyspiele erläutert. —Er hat in dieser nützlichen Schrift eine guteProbe seiner nicht gemeinen Einsichten in die
aus-