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stalt, daß ap die Mittagslinie des HrtS uvorstelle. Man fälle nun von ei auf Ap einePerpcndiculärlinie eio, so werden die Cutter»nungen uo, eio, auf dem Meßtische , nachdem verjüngten Maaßstabe gemessen, die Wei»tcn ^ll, Oll' der OXXVIIIten Figur so ge-nau, als nöthig ist, ausdrücken.
17. Nur ist nöthig, daß man die gemesseneao, oder ^ll, (12) als den Unterschied der geo-graphischen Breiten beyder Oerter O, ineinen Bogen verwandele.
Dies geschichct auf folgende Art;
Weil ein Grad auf dem MittagskrciseOXXVIII, nach (H. li?) 57^^7,5paris. Toisen hält, so schließe man, wie57lc>7,5 Tois. zu der gemessenen Weite ^llin Toisen, so verhält sich 1 Grad, oder 6c?Minuten, zu der Anzahl von Minuten, welcheauf die gemessene Weite ll gehen, und diesegefundene Zahl von Minuten wird alsdennbcy der Berechnung (12) statt des Werthesb gesetzt.
18. Die geographische Breite, oder Pol-Höhe des Orts von dem die Messung an-gefangen wird, muß übrigens auch ohngcfahraus einer guten Landkarte, oder sonst irgendwoher bekannt seyn.
19. Es