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2 (1793)
Entstehung
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m von dem Reisbrette auf den Meßtisch, unddann des bestimmten Punktes, z. E. c, von demMeßtische auf das Reisbrett, einigermaaßenwcittauftig zu seyn, allein ich kan versichern,daß dieses Verfahren'einem eimgermaaßen ge«übten , nicht viel weitläuftiger vorkommenwird, als die Richtung des Meßlifchce nachder Magnetnadel, wo doch auch immer einigeZeit verfließet, che die Magnetnadel gebörigeinspielet, und in Ruhe kömmt. Auchwerden einem geübten leicht verschiedene Vor-rheile und Vorsichten einfallen, die ich derKürze halber übergehen muß.

Sollen also Objecte oder Stationen aufdem Felde mit ungleich mehrerer Nichtigkeit.zuPapiere gebracht werden, als es vermittelstdes Gebrauchs der Magnetnadel geschehenkan, so wird man sich immer lieber der Bran>dcrischen Methode bedienen. Indessen, wodie auf dem Meßtische entworfenen Stationennicht wieder zu neuen Richtpunkten dieuensollen, da ist der Gebrauch der Magnetnadelbequem und zureichend.

Anmerkung

IV. Man sieht leicht, daß die Aufgabe(H- 2ZZ) von der (tz. 229) im Wesentlichennicht unterschieden ist, nur daß in (§. 2zz)der Parallclismus des Meßtisches, z. E. bey

c.