Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
Seite
518
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sowohl vermittelst einer Gabel, deren vonherabgelassenes Loch durch L gehen muß, alsauch durchs Zurückvisiren nach L, ohne großeMühe erhalten kan.

VI. Nach dieser gehörig eingerichteten Stel-lung des Meßtisches, lege man die Alhidadcn-regel an einen der Heyden Punkte r, oder m,und vißre nach den zugehörigen Ob/ecken Ii,oder so wird die Richtungslinie wie rll,oder nM, rückwärts verlängert, auf der Linied-) , den Punkt c abschneiden, und dieserPunkt c wird auf dem Papiere, den wahrenStandpunkt des Meßtisches angeben, derge-stalt , daß, wenn man von e ein Loth auf denBoden herabfallt, die Weite von L nach die-sem Punkte, durch de auf dem Meßtischeausgedrückt wird.

VII. Diesen Satz zu beweisen, so betrachteman die beyden Dreyecke ZVILc, mdc, welcheeinander ähnlich sind; denn es ist der WinkellVIIIc — mdc; da nun ferner wegen (fV ) L,b, L in gerader Linie liegen, so werden we-gen der gleichen Winkel mkc, lVIlZc, die Li-nien Nk, mb, parallel seyn, folglich von derdritten unter gleichen Winkeln L^Ic —dmc geschnitten. — Mithin hat wegen desgemeinschaftlichen Winkels Vck mcl?, dasDreycck mcd eben die drcy Winkel, die das

Drey-