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len müssen, die zwar der Theorie nach nichtdie vortheilhaftesten sind, die aber doch nochimmer eine erträgliche Lage haben, und sichdurch andere Umstände/ z. E. durch ihre Be-quemlichkeit/ durch die Aussicht/ die man anihnen haben kan u. s. w. vorzüglich empfehlen.Und solche Standlinien auszufinden / brauchtman keine weitläufigen Rechnungen/ sondernnur einige Kemttniß der Gegend / und einenvorläufigen/ auch nur mäßig richtigen/ etwanach dem Augenmaaße/ oder sonst auf eineandere Art entworfenen Grundriß/ dergleichenman doch immer / wo man genauere Vermes-sungen anstellen will/ bey Privatpersonen/ odersonst irgendwo erhalten kan. Da ferner eineeinzige Standlinie selten zureicht/ eine gewisseAnzahl von Oertern richtig aufzunehmen / sokan man aus neuen Standlinien theils dieje-nigen Punkte/ die man aus der erstem schonerhalten hatte/ berichtigen/ theils auch die-jenigen Oerter aufnehmen/ gegen die die ersteStandlinie eine zu unschickliche Lage hatte;Und so wird man immer durch den Gebrauchmehrerer Standlinien/ alle nöthige Genauig-keit erhalten.
Wer übrigens von Auswahl der Standli-nicn/ und überhaupt von der bisherigen Theo-rie , ausser den schon angeführten Schriftendes Hrn. Marinoni und Lamberts/ noch
meh-