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Loche, wo sie eingesetzt werden, sich etwasverrücken, so wird die Wahrscheinlichkeit, inMessung einer Linie zu fehlen, weit größerseyn, als auf einem festen Boden, also für
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den erstem Fall die Größe — weit bewacht,
licher als im letzter» angenommen werden müs-sen. Man könnte da wohl leicht auf 500
Schuh um einen fehlen, also — — se,
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tzen, wenn die Kette etwa 5 Ruthen enthielte.Es wird überhaupt aber wohl schwer halten,hierinn etwas bestimmtes festzusetzen.
Will man den Grad der Zuvcrlaßigkeit beymAuftragen der Dreyccke auf das Pa-Pier berechnen, so bedarf es wohl keinerErinnerung, daß alsdann z. E. statt d?, derFehler gesetzt werden muß, dem man z. E.bcy dem Gebrauche des Transporteurs oderanderer Werkzeuge zum Auftragen der Win-kel , unvermeidlich ausgesetzt ist; Wae fürFehler im Auftragen der Linien nur allein we-gen der UnVollkommenheit der Augen begangenwerden können, ist bereits (§. 85) gezeigtworden. Ob aber nun z. E. ein berechneterFehler in einer gesuchten Größe, auf dem Pa-piere merklich ausfallt, wird die Größe desverjüngten Maaßstabes ausweisen.
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