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2 (1793)
Entstehung
Seite
433
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stimmen; sondern sicherer verfahren, wennman für sie eine neue Standlinie stXl,unter einem bekannten Winkel gegen dieerftere ?(), annimmt, und misset, so daßnunmehr die Dreyecke, wienicht mehr so stumpfwinklicht ausfallen, und alsoeine größere Zuvcrlaßigkcit in der Berechnungder Entfernungen lVII"; aus

der neuen Standlinie, und den Winkeln anihr, zulassen, ^ehr oft wird auch bey Ent-wcrfung ganzer Landschaften, ein Ort wie R.,der bereits aus der erstenStandliniebestimmt worden ist, wieder zu einemneuen Standpunkte, also E. zn .inerUelzen Standlinie gewählt, um daraus dieObjecto wie I nnd O, weiche gegen ?(),eine zu unbequeme Lage hatten, zu bestimmen.Begreiflich darf aber ls kein Punkt seyn,der nicht selbst schon mit einem hin,länglichen Grade der Zuverlaßigkeit,aus der Grandlinie bestimmt

wäre. Laßt sich ein solcher nicht finden, sodaß er zugleich eine vorteilhafte cAtandlure, z.E. für die Objecto l' und ^, ver-chassie,so muß man sreylich sonst eine Standlinie vonvorteilhafter Lage entweder unmittelbar mes-sen, oder abstecken, und aus trigonome-trisch bestimmen.

Ueberhaupt ist denn eine der wichtigsten Re-geln für den Feldmesser, daß, wenn er ge-E e wisse

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