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2 (1793)
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welches denn nothwendig für einen gerin,gern Werth hervorbringen muß.

XIX. Hieraus zeigt sich zugleich der Vor,theil, den die bisher gewiesene algebraische Me-thode, die Folgen der Fehler zu berechnen, inAbsicht der in 205 erwähnten gemeinen tri,gonomctriscken Methode hak. Nach letzterermüßte man für jede Voraussetzung, die manden Werthen von ä(), är, ei?, in Absichtdes -t- oder geben kan, zwcy Dreyecke be-rechnen , um den Werth von äp zu finden;und da es sich nicht so gleich übersehen laßt,wie man in einem gewissen Falle, die Werthevon äs), är, ä? bejaht oder verneint nehmenmuß, um das größte äp zu finden, so wirdman offenbar, eine Menge von Dreyecken be-rechnen muffen, bis man die größte Folge derbegangenen Fehler findet. Dies ist aber hin-gegen bey der algebraischen Berechnung nichtnothwendig; denn wenn man für gegebeneä(), ä?, är, einmahl die Werthe von?,är

-- u. s. w. berechnet hat, so braucht man

weiter nichts, als diese Glieder bald positivbald negaeiv zu nehmen, und so ihre Summezu untersuchen; woraus denn gar bald erhellenwird, wie man die für ä<), ä?, är ange-nommenen Größen positiv oder negativ nehmen

müsse.