Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
Seite
422
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welches bcy 50 Ruthen schon eine ganze Ru-che, also etwas sehr erhebliches betragen wurde.So zeigt denn dieser Bruch ^ überhaupt blosdie Größe des Fehlers 6p in Verhältniszur Seite p an, wollte man den wahrenoder absoluten Fehler 6p in Ruthen undFußen ausfinden, so dürste man nur aus denoben angenommenen Datis die Seite p würk,lich berechnen, und ihren Zoten Thcil nehmen,so hatte man die absolute Größe des Fehlersin Ruthen und Fußen. Ich will aber hier dieRechnung nicht anstellen:

XVII. Dieses Erempel setzte voraus, daßalle Größen auf dem Felde zu groß gemessenwurden; es ist klar, wenn einige davon zuklein gemessen worden waren, man nur diezugehörigen Werths 6() , u. s. w. verneintnehmen müsse. Dies verändert also in derganzen Rechnung nichts, als daß man blos6r

die Zeichen der Glieder; X6(); IVI6? jedes,mahl gehörig nimmt.

Zum Erempel wenn die Seite r um 2 Fuß zuklein gemessen worden, das übrige aber mir vor,hergehendem Epcmpel cinerlcy bliebe, so wäre

6p

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^ 6- 0,01548

Ware