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Ebe icki aber diese vortrage, muß ich nocheinige Bemerkungen vorausschicken.
i) Ist klar, daß die Schlüsse des 197tzcs, woraus die Forme! (l 97. XIII) herge-leitet wurde, voraussehen, daß das Quecksil-ber im Barometer, wenn man sich damit aufeinen Berg begibt, nur deswegen sinke,weil der Druck der Luft in größerer Höheabnimmt. Halte aber, während man höhersteigt, sich der Druck der inst durchaus ver-ändert, so daß z E. das untere Barometer indes-sen selbst gesunken wäre, so dürfte man offenbardas Sinken dessen, welches man ans die Hohegebracht hat, nicht ganz auf die Rechnungder Höhe schreibe!« , sondern wenn die Regel(tz. 197. XIIi) richtig angewandt werden soll,so muß man versichert sei)!!, daß wahrend mansich in die obere Station bcgiebt, sonst keineAendcrung in dem Drucke der Luft vorgefallenist, oder vielmehr, man muß die obereund untere Baro meterhohe für einer-lei) Augenblick angeben. Um also rechtsicher zu verfahren, so würde man einen Beob-achter mit einem andern Barometer in deruntern Station zurücklassen, wo er zu ver-schiedenen Zeiten den Stand des Barometersobservircn müßte, während man in der ober»Station mit dem Beobachten beschäftigt ist.Es versieht sich, daß die bcyden Barometer,deren man sich hiezu bedienet, mit einander
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