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X. So ist in dem sphärischen DreyeckeIU2V bekannt
1) der Winkel — <p — « (VI)
2) - - » I^D? — /2z) der Bogen II) — n
XI. Daraus kan man nach ( Trig. S.I.IV. 2) in dem sphärischen Dreyecke R.?I)berechnen/ die Seiten !<? — (, und R.O —-S-
XII. Hat man nun z. E. R.? berechnet/ soist dieser Bogen das Maas des Winkels ?LR.am Mittelpunkte / und es ist nunmehr in demDreyecke I2?L bekannt/ erstlich der Winkel
^ -1 ( VII), also l8°" —
ferner ^<2? ^ ^ (XI). Mithin --->z — woraus
km (1 — 0folgt/ d. h. man findet durch diese Formel desGegcnflandcs 12 Abstand vom Mittelpunkt derErde / in solchem Maaße / als wodurch man(21', oder den Halbmesser der Erde ausge-drückt hat.
XIII. Die größte Schtvürigkeit bey diesemVerfahren ist / die gehörige Bestimmung derAzimuthe und der übrigen Größen/ welche zurAuflösung erforderlich sind. Da eine Lufter-scheinung gewöhnlich nur von kurzer Dauerist / auch wohl nicht an einer und derselben
Stelle