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2 (1793)
Entstehung
Seite
334
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M

3,14

davon zu 90° giebt des Gegenstandes ? Ab-stand vom Scheitelpunkte des Beobach-ters ?, oder den Winkel Iii??ii. Eben so scyKey V des Gegenstandes ? Abstand vom Schei-telpunkte des Beobachters O in demselben Au-genblicke IiI )>Vl.

IV. Man ziehe von Ii nach L eine gerade^inie ?.(ii, welche die Erd-obcrflache in R.durchschneide, so ist des Objects Ii Ab-stand von der Oberfläche der Erde, und liLdessen Weite vom Mittelpunkte derselben.

V. Die Verticalebene schneide dieCrd-oberftäche in dem Bogen Id?, und eben sodie Verticalebene üiLiVl die Crd-oberflache indem Bogen !'O; so ist der sphärische WinkelII?? des Gegenstandes Ii Abweichung von derMiktagsfläche des Ortes? (I) oder der Win-kel , welchen eine Verticalfläche durch ? und?, mit der Mittagsfiäche des Ortes? macht.Dieser Winkel heißt des Gegenstandes ? Azi-muth, welches demnach östlich oder west-lich ist, je nachdem der Gegenstand ost-oder westwärts der Mittagsfläche beobachtetwurde.

VI. Auf eben die Art ist der sphärischeWinkel Ii??, das Azimukh des GegenstandesIii , für den Beobachter bey v.

VII. Die

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