Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
Seite
297
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^ zwischen den drey Spitzen, u, d, c ein belie-biges Drcyeck enthalten ist. Um nun dieses^ Werkzeug zu gegenwärtiger Absicht zu brau-s' chen, so fasse man auf einem verjüngten Maaß-

" stabe, zwischen die drey Spitzen, u, k, c, die

^ hrey Seiten des Drcyccks ^LL, so, daß die

s Weiten uk, bc, uc, denen /VL, LL, ^L

gemäß werden. Setze nun den Stangenzirkelö i>^ auf die gezogenen Nichtungslinien 6--, c>^, Z7,llen ^ dergestalt, daß jede Spitze 3, k, c auf dieentsprechende LUchtungslinie ZZ/Z, 67 zustehen komme, mithin das kleine Dreyeck ukeM auf dem Meßtische, gegen den Punkt 6, eben,, t.'Wd die Lage erhalte, die das Dreyeck ^LL gegenlic !Z>« v hat, so werden sich auf dem Meßtische die.?l) Ä- Weiten Zu, cid, 6e ergeben, welche nach deml-Wiki» verjüngten Maaßstabe, denen O/V, OL, OL.cE-dr«»! gcn-äß scyn werden.

jWM Dieses ist ein Verfahren, welches nach derVersicherung Hrn. Branders, auf dem Felde

> sehr geschwind von statten gehet.

n? >, h

Statt eines solchen Stanacnzirkels mit drey^ Spitzen , könnte man sich auch Handzirkel be-M dienen, die mit drey Schenkeln versehen sind,dergleichen man untcrwcilcn in Reiszeugen an-trist, und in Lcupolds Theatro Machi-narum Ge 0 m. beschrieben findet.

l" Z u s. Weil die Entfernungen Za, ZK, Zc,

sk, bc, denen O^, OL, OL, ^L, LL

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