Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
Seite
281
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Die ganze Rechnung wird also sehr leichtdurch Logarithmen geführt.

Hier in der XI.II Figur fallen bende Per»pcndiculärlinicn , M, ausserhalb der Drey-ecke kVLI), L1W, und H liegt linker HandL; ? rechter Hand 1). Man wird nun garleicht aus einer roh entworfenen Zeichnung,oder auch selbst aus Beschaffenheit der Winkelan der Standlinie LI), beurtheilcn können,welche Lage in jedem Falle die Punkte II,mithin auch die zugehörigen Perpcndiculävcn^11, LI" haben.

Nachdem man nun die Größen LH,LL, I)? berechnet hat, so wird man auf demPapiere gar leicht die Punkte u, d, I"iZ. XLIbestimmen können. Man nehme nemlich ausder Standlinic ccl, die Weiten ce, äk, dcnmberechneten LH, Ol" gemäß, errichte durche, k, ein paar senkrechte Linien, und nehmeauf ihnen die Weiten eu, kb, denen ILgemäß, so wird man die Weite uk auf demPapiere erhalten, welche der auf demFelde gemäß scyn wird.

Um die Form her Berechnung zu übersehen,so will ich die Zahlen des obigen Beyspicls mder III Aufl. (18) gebrauchen.

Diese