Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
Seite
278
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Dies ist die Weite des südlichen Johannis,kirchlhurms in Göttingen, vom Observatorio.Die erwähnte Standlinie von 1517,7 Fußenwar auf einer Wiese ausserhalb der Stadt an»genommen worden.

IV. Auflösung.

Wolte man, vermittelst einer Zeich,nung, aus C') und den mit dem Asirolabio ge,messenen Winkeln «, ß, 7, -l, die Weite ^15auf dem Papiere bestimmen, so kan man sich zudieser Absicht unterschiedener Methoden bedienen.

I. Man trage die gemessene Grundlinie CO,nach dem verjüngten Maaßstabe aufs Papier,und mache also c6 IbZ. XOI der CO gemäß.Setze hieraus durch Hülfe des geradlinigtcnTransporteurs, oder vermittelst anderer Me-thoden ( . IZ9 u. f.), an c ein paar Winkelzc6/VO, bcel^IICO, und an 6 dieWinkel cclk ^ COsi, ccia CO/^, so wer-den sich auf dem Papiere die Linie» cz, 6z,bey z, und ck, 6b, Hey b schneiden, undsoichergestab die Weite zb bestimmen, welchenach dem verjüngten Maaßstabe der auf demFelde gemäß scyn wird.

II. Man berechne in dem Dreyecke ^CO,aus den bekannten Größen .>CO, /VOC, COdie leyden Seiten , /^O, und dann aus denWinkeln ZCO, COb und der Standlinie CO,

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