Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
Seite
261
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nicht ausgesetzt, weil man da AK durch Rech-nung findet.

Wenn die Weite AK sehr groß ist, so wirdder Durchschnitt d sehr oft ausserhalb des Meß-tisches fallen, oder man müßte einen sehr kleinenverjüngten Maaßstab annehmen. Da könnteman sich aber keine große Genauigkeit verspre-chen. Deswegen ist bey Messungsehr großer Weiten immer dasAstrolabium vorzuziehen.

Einige practische Schriftsteller rathen einBrett A von guten trockenen Lindcnholze, wie?ig. XXXVIII ausweiset, das etwa 6 bis 8Zoll breit, und eben so lang und dick als derMeßtisch ist, bey >v, r, mit zweycn einge-schnittenen Nuthcn zu versehen, die man dem-nächst an ein paar Leisten I, k, welche etwadurch Schrauben an die untere Flache desMeßtisches kiZ. XXXVII befestigt werden kön-nen, anschiebet, so, daß das Brett A mitder Ebene des Meßtisches genau in einer ein-zigen Flache liege. Da man solchergestaltdurch das angesetzte Brett einen größern Raumauf dem Meßtische erhält, so kan man sichdadurch aus der Verlegenheit helfen, wennein Durchschnittspunkt wie d XXXVIIausserhalb des Meßtisches fallen sollte, weilman alsdann den Durchschnitt b auf dem an-gesetzten Brette erhalten wird, wenn anders b

R Z nicht