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und (6). Es kan etwas auf dem Papiereganz gut fern, wovon die Praxis ganz a dersurtheilt. Ich habe seit zwanzig Jahren man-chen Unterricht in der praktischen Gesnutrieertheilt, manche ethebiichc Messung veran-staltet, auch manche Vorschlage zur Erleichte-rung praktischer Arbeiten geprüft, daß Ich mirschmeichle, ziemlich mit den Schwürigkeitenbekannt zu seyn, die bcy Feldmesseroperationenaufstoßen können, aber bis jckt habe ich nochkeine Ursache gefunden, die Nuß abzudanken,noch viel weniger die Forderungen (5) für einso unauflösliches Problem zu halten. Es ver-steht sich, daß freylich auch hierzu einigeUebung nölhig ist. Ungeschickte Hände bringenaber auch bcy des Hrn. Verf. Verfahren nichtszu Stande, und begehen z. E. nur bey demZiehen der Parallcllinien (7) Fehler, diegrößer sind, als diejenigen , welche bey demgewöhnlichen Verfahren zu besorgen sind.
Aufl. II. Mit dem Astrokabid messeman die beyden Winkel L, ^ , und finde ausL, H, HL, die Seite HL durch Rechnung,nach der bekannten Pr pörtion
Im L: HL—Im L: HL; wo L---i8o^H—LMithin
log HL log HL 5 log sin L --- log Im(i8s° —H —L)
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