Richtung cn durchschneidet, da wird sich einPunkt b ergeben, welcher gegen a, c.-^ ebendie Lage haben wird, die L gegen L hat;denn vermöge des Verfahrens ist das Drcyeckauk dem Meßtische, nemlich udc, dem großen/LLL ähnlich, weil die Winkel acd — ,cab — sind. Die Linie ad auf demMeßtische, wird also nach dem verjüngtenMaaßftabe, der gemäß seyn.
Es verstehet sich, daß, während man auf
dem Meßtische di? Linien neben der Regel her-ziehet, der Meßlisch unterdessen in unvcrrücklcrLage erhalten werden müsse.
Anmerkung.
4. Wenn man bey einer gewissen Stationwie ^ (2) die Linie uc auf dem Meßtische,nach der vorhergehenden Station L zurückrich-tcn will, so daß zugleich a lothrecht über zuliegen komme, und der Meßtisch horizontalstehe, so ist die Vorsicht nökhig, daß,während man vermittelst der Gabel (§. 128.IV) und durch das Verrücken des Stativsden Punkt u lothrecht über bringt, manzugleich auch der Linie ac nur erstohngefahr nach dem Augen maaßedie Richtung nach c gebe; Denn müßteman, nachdem u über gebracht worden,nachher den Meßtisch noch viel wenden, um
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