Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
Seite
250
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Richtung cn durchschneidet, da wird sich einPunkt b ergeben, welcher gegen a, c.-^ ebendie Lage haben wird, die L gegen L hat;denn vermöge des Verfahrens ist das Drcyeckauk dem Meßtische, nemlich udc, dem großen/LLL ähnlich, weil die Winkel acd ,cab sind. Die Linie ad auf demMeßtische, wird also nach dem verjüngtenMaaßftabe, der gemäß seyn.

Es verstehet sich, daß, während man auf

dem Meßtische di? Linien neben der Regel her-ziehet, der Meßlisch unterdessen in unvcrrücklcrLage erhalten werden müsse.

Anmerkung.

4. Wenn man bey einer gewissen Stationwie ^ (2) die Linie uc auf dem Meßtische,nach der vorhergehenden Station L zurückrich-tcn will, so daß zugleich a lothrecht über zuliegen komme, und der Meßtisch horizontalstehe, so ist die Vorsicht nökhig, daß,während man vermittelst der Gabel (§. 128.IV) und durch das Verrücken des Stativsden Punkt u lothrecht über bringt, manzugleich auch der Linie ac nur erstohngefahr nach dem Augen maaßedie Richtung nach c gebe; Denn müßteman, nachdem u über gebracht worden,nachher den Meßtisch noch viel wenden, um

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