Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
Seite
203
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2OZ

In eben dem Verhältnis sieben nun auch diediesen Bildern zugehörigen scheinbaren Größen?ct); 8cs);

IV. Wüste man nun z. E. die scheinbareGröße, die einer Umdrehung der Schraubenzugehörte, so hatte man demnächst gar leichtdie scheinbare Größe eines ObjectS, dessenBilde eine gewisse Menge von Umdrehungenzukäme.

Um nun den einer Umdrehung zugehörigenWinkel zu finden, gicbt es verschiedene Mittel.

Den Werth einer Umdrehung aus der Brenn-weite des Objectivs und der Weire derSchraubengünge zu finden.

h. i?Z. I. Gesetzt, die Schraube fst oder licXXIII) halte in der Länge eines Zol-les , oder einer andern Länge, die ick unennen will, eine gewisse Anzahl von Schrau-bengängen , die n hcissen mag, so ist die

n

Weite eines Schraubenganges , vor-ausgesetzt, daß alle Gänge gleich weit sind.

II. Es sey nun ?iz. XXIV, ^v, die Weiteeines Schraubenganges, und bcy ev des Ob-jectivs Brennpunkt; L das Mittel des Obje-ktivs so gehöret diesem Schraubengange

--ev,