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hinlänglich berechtigt, hier die allgemeinsten
Begriffe davon beyzubringen.
Vorher muß ich aber einige dioptrische Lehn-sähe , davon man die Beweise in Hrn. H.Kastn. angew. Math, findet, vorausschicken.
Dioptrische Lehnsätze.
tz. 171. I. Wenn man auf ein auf beydenSeiren erhaben geschliffenes GlasXXII), (dessen kugelförmige Flachen durch einpaar Kreisbogen abgebildet werden; Kästn.Dioptr. 17) Strahlen, von verschiedenenPunkren ?, eines entfernten Gegenstan-des fallen laßt, so werden alle Strahlen, diez. E. von ? auf das Glas fallen, nach ge-schehener Brechung sich hinter dem Glase ineinem bestimmten Punkte p wieder vereinigen,und daselbst ein Bild von dem Punkte ?darstellen; Auf eben die Art kommen alleStrahlen von (), hinker dem Glase bcy y zu-sammen, und geben daselbst des Punktes f)Bild; U id so hat überhaupt ein jeder Punktdes Gegenstandes , hinter dem Glasesein eigenrs Bild; dergestalt, daß aus allenBildern der einzeln Punkte eines Gegenstandes?(), hinter dem Glase das ganze Bild dessel-ben zusamrnengcseitt wird. Man kan sich hie-ran durch eine leichte Erfahrung versichern,wenn man in einem Zimmer, hinter das Glas