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2 (1793)
Entstehung
Seite
183
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? lasset das bisherige Verfahren einige Genauig,' kcir zu. Denn wenn man da auch kleine Feh,ler im Abstecken der Linien CK, /^k,, ^ beglenqe, so wurden sie auf den Winkel

doch nicht so großen Einfluß haben, als wenn>ll< ^ z. E. 80 oder mehrere Grade hielte, wieauch aus der für 6^, gefundenen Formel crhel,let, wo offenbar 6^ abnimmt, wenn klei«^ ncr wird.

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Wenn man also nur einen kleinen Bogen

Ä des Randes prüfen will, so mag man sich der

bischerigen Methode bedienen. In andern

^ j Fallen verstattet sie aber nie die gehörige Schär,

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fe, und leistet mit weit größerer Mühe undZeitverlust kaum mehr als ein Stangenzirkel.

Anmerkung.

168. Die bisher beschriebenen Methoden-W mögen einigcrmaaßen zeigen, was man beym k Prüfung des eingetheilten Randes eines Win,L kelmcffcrö zn beobachten hat. Man wirdkw leicht begreifen, daß diese Arbeit eben keineder angenehmsten ist, und eine sehr großeSorgfalt des Geometers erfordert. Indessenkan ich aus Erfahrung versichern, daß dieerwähnten Prüfungsmethoden, mit einanderverbunden, sicher zum Endzweck führen. Ichhabe mich derselben sowohl zur Prüfung geo-metrischer, als astronomischer Werkzeuge bedient.

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