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2 (1793)
Entstehung
Seite
181
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II) Wäre aber a zu groß/ und b zu klein^ gemessen worden / also 6a 4- I; 6b r

? so würd. als»

der Winkel ^ um 2x" zu klein ausfallen.

-b in) W^e endlich a zu klein, b aber zuj ü A», ^roß gemessen worden, so wäre 6a i;

6b 4- i also 6^ x" -t- x" , mithin-H.z um 2x" zu groß abgesteckt.

^ Der absolute Werth von x" oder würde

für das gegenwärtige Beyspiel, wegeniz, 6a6bi, ab Zooo und^ 6c>^,

^' F folgender x" tanZ ZO°. 206264". ^

^ welches ich durch Logarithmen 47" finde»ui-.un demnach z, E. kür den Fall (III)

den Fehler im Winkel oder 6^ 4-2. x"W z« oder t^. 34".

!«-z^ 14. Aus diesen Betrachtungen wird also zwreichend erhellen, daß, wenn man die Seiten^ des glcichsibcnklichten Dreyeckö nicht bis auf!>> einzelne Linien genau abstecken kan , und dasmochte auf dem Felde wohl ziemlich schwerscyn, der Winkel ^ auch höchstens nur inner«halb 1 bis 2 Minuten als richtig anzunehmene? scyn wird ; vorausgesetzt, daß ^ nicht gros«

ser , als etwa 60° , und die Schenkel (. ./V,, 5 Ruthen groß genommen werden; denn

. , 5 es erhellet, daß 6H, noch beträchtlicher würde,

M z als