II) Wäre aber a zu groß/ und b zu klein^ gemessen worden / also 6a — 4- I; 6b — — r
? so würd. als»
der Winkel ^ um — 2x" zu klein ausfallen.
-b in) W^e endlich a zu klein, b aber zuj ü A», ^roß gemessen worden, so wäre 6a — — i;
6b — 4- i also 6^ — x" -t- x" , mithin-H.z um 2x" zu groß abgesteckt.
^ Der absolute Werth von x" oder würde
für das gegenwärtige Beyspiel, wegeniz vß, 6a —6b—i, a —b — Zooo und^ — 6c>^,
^' F folgender x" — tanZ ZO°. 206264". ^
^ welches ich durch Logarithmen — 47" finde»ui-.un demnach z, E. kür den Fall (III)
den Fehler im Winkel oder 6^ — 4-2. x"W z« oder t^. 34".
!«-z^ 14. Aus diesen Betrachtungen wird also zwreichend erhellen, daß, wenn man die Seiten^ des glcichsibcnklichten Dreyeckö nicht bis auf!>> einzelne Linien genau abstecken kan , und dasmochte auf dem Felde wohl ziemlich schwerscyn, der Winkel ^ auch höchstens nur inner«halb 1 bis 2 Minuten als richtig anzunehmene? scyn wird ; vorausgesetzt, daß ^ nicht gros«
ser , als etwa 60° , und die Schenkel (. ./V,, 5 Ruthen groß genommen werden; denn
. , 5 es erhellet, daß 6H, noch beträchtlicher würde,
M z als