Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
Seite
173
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IV. Es verstehet sich, daß man, wegen derbey Messung der Größen ZK, ck, vorfallen«den kleinen Unrichtigkeiten, es nicht bey einemVersuche bewenden lassen, sondern aus mehre«rcn ein Mittel nehmen wird; Man könnte suchleicht berechnen, um wie viel sich der Werth

ZK. 206264einer Umdrehung, cdcr die Größe

verändern würde, wenn man ZK, ck, etwasfalsch gemessen hätte; da aber diese Untcrsu«chung an sich leicht ist, so brauche ich michnicht dabey aufzuhalten.

Wenn man gleich den Werth der Umdre-hung einer an dem Werkzeuge befindlichenMicrometerschraube nicht kennt, sondernnur die richtige Größe eines gewissen Bo-gens auf dem Rande, z. E. den von 5°,weiß, die Unterabtheilungen desselben ineinzelne Grade zu prüfen.

h. 166. I. Es sey bk'Z. XIX. ak ein ge-wisser Bogen des Randes, von bekannterGröße, und bereits, entweder nach dem Vcr«fahren §. 161., oder auch auf eine andereArt, berichtiget worden. Man soll diewahre Größe der Unterabtheilungcn uk, bcu. s. w., die hier Grade bedeuten mögen,ausfindig machen.

II. Mm