IV. Es verstehet sich, daß man, wegen derbey Messung der Größen ZK, ck, vorfallen«den kleinen Unrichtigkeiten, es nicht bey einemVersuche bewenden lassen, sondern aus mehre«rcn ein Mittel nehmen wird; Man könnte suchleicht berechnen, um wie viel sich der Werth
ZK. 206264einer Umdrehung, cdcr die Größe —
verändern würde, wenn man ZK, ck, etwasfalsch gemessen hätte; da aber diese Untcrsu«chung an sich leicht ist, so brauche ich michnicht dabey aufzuhalten.
Wenn man gleich den Werth der Umdre-hung einer an dem Werkzeuge befindlichenMicrometerschraube nicht kennt, sondernnur die richtige Größe eines gewissen Bo-gens auf dem Rande, z. E. den von 5°,weiß, die Unterabtheilungen desselben ineinzelne Grade zu prüfen.
h. 166. I. Es sey bk'Z. XIX. ak ein ge-wisser Bogen des Randes, von bekannterGröße, und bereits, entweder nach dem Vcr«fahren §. 161., oder auch auf eine andereArt, berichtiget worden. — Man soll diewahre Größe der Unterabtheilungcn uk, bcu. s. w., die hier Grade bedeuten mögen,ausfindig machen.
II. Mm