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2 (1793)
Entstehung
Seite
167
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I6?

ein Fehler stecken müsse, daß also die erwähn,

ten Thcilpunkte, an denen die Jndiceö gestan,den haben, einer Correction bedürfen, derenWerth man entweder nach dem vorhergehenden§, oder nach andern Methoden bestimmen kan.

Wie die Heyden äussersten Thejlstriche des«Vernier zur Berichtigung der Gradab-theilungen dienen können.

§. i6z. Man bringe den Index des Vcr?nier genau an einen gewissen Theilsirich desRandes. Dann muß zu gleicher Zeit auchder letzte Thcilstrich des V. an einen Theil,strich des Randes passen; und wenn dies nichtdurchgehcnds statt findet, man mag den In,dex, an welchen Thcilstrich man will, bringen,so sind zuverlaßig Ungleichheiten in den Abthei,lungen des Randes.

Gesetzt, der Vernicrbogen sey Zi Gradendes Randes gleich, so muß, wenn der Indexdes V. genau an des Randes Thcilstrich Zlgebracht wird, der letzte Strich des Vcrniergenau an den Thcilstrich o des Randes passen,wenn alles seine gehörige Richtigkeit hat.

Gesetzt nun, man brachte den Index desVcrnier an den Thcilstrich 62 des Randes, somuß der letzte Strich des Vernier genau anden Thcilstrich zi des Randes passen. Ge«

L 4 schichet