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Dieses von mir angegebene Verfahren, dieAbweichung der Wasserfläche einer Libelle vonder Kiellinie des Fernrohrs zu finden, halteich für das leichteste und zuverlaßigstc, weiljedes andere, wobey das Fernrohr um seineAre, oder gar die Libelle um eine Are gedrehtwird, befürchten laßt, daß der Winkel, dendie Ziellinie des Fernrohrs mit der Libelle^macht, während des Versuchs nicht ungeändertbleibt, wie nach auch Erfahrungen belehrt haben.
Freylich muß man dabei) sich auf die Ein-thcilungen des Randes verlassen. Allein, daMan aus mehreren Beobachtungen ein Mittelnehmen kan, so wird sich « immer mit hinläng-licher Scharfe bestimmen lachen. Ausserdemkommt bey diesem Verfahren gar nicht diemühsame Untersuchung der Gestalt der Libellein Betrachtung, (wovon man in Hrn. Prof.Meisters oben angeführten Abhandlung Pro-ben finden kan) welches allerdings ein sehr er-heblicher Vcrthcil ist.
Daß endlich das erwähnte Verfahren sichnur anwenden läßt, wenn der Winkelmesserwenigstens aus einem halben Kreise, oder etwasdarüber besteht, ( wie gewöhnlich Feldmesser-Werkzeuge) bedarf keiner weiter» Erinnerung.Hätte man daher nur einen Quadranten, somüßte die Prüfung der Libelle nach (§.154),oder anderen Methoden vorgenommen werden,
wobey